<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>AWO-SH-Pflege</title>
		<link>http://www.awo-pflege-sh.de/</link>
		<description>AWO-SH-Pflege</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>AWO-SH-Pflege</title>
			<url>http://www.awo-pflege-sh.de/fileadmin/templates/images/rss.gif</url>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/</link>
			<width>12</width>
			<height>12</height>
			<description>AWO-SH-Pflege</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Persönliche Beratung für den Pflegealltag</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/persoenliche-beratung-fuer-den-pflegealltag/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=9d66f30c61</link>
			<description>Mit Pflegekursen, die auf die persönliche Situation Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Persönliche Beratung für den Pflegealltag</strong><br />Individuelles Kurs- und Beratungsangebot der AWO Schleswig-Holstein<br /><br />Kiel, 25. Oktober 2006. <br />Mit Pflegekursen, die auf die persönliche Situation Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen eingehen, und einer Pflegeüberleitung aus dem Krankenhaus bietet die AWO Pflege in Schleswig-Holstein ein neues, individuelles Beratungsangebot. Dafür wurden in einer speziellen Schulung landesweit 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von AWO Pflegediensten zu professionellen Pflegeberatern ausgebildet. Die letzte Mitarbeiter-Qualifizierung wurde Ende September abgeschlossen.<br /><br />Zu dem neuen Angebot gehören unter anderem auch Schulungen in der eigenen Häuslichkeit der Pflegebedürftigen. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich pflegende Angehörige neben praktischem Wissen vor allem wünschen, sich auszutauschen, pflegebegleitend unterstützt und im Umgang mit individuellen Belastungen und Herausforderungen im Pflegealltag beraten zu werden“, erklärt Geschäftsführer Hans-Jürgen Damm die Idee hinter dem neuen Konzept.<br /><br />Pflegeheim – ja oder nein? Oder doch häusliche Pflege – aber wie? Und welche Leistungsansprüche habe ich überhaupt? Für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, die nach einem Krankenhausaufenthalt sehr plötzlich mit einer Pflegebedürftigkeit konfrontiert sind, organisiert die AWO eine Pflegeberatung noch im Krankenhaus und bereitet die Überleitung in die eigene Wohnung vor. „Was tun bei Pflegebedürftigkeit?“ lautet auch der Titel eines AWO Orientierungskurses, der sich unter anderem mit der Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege beschäftigt. Ein Grundkurs Pflege vermittelt die praktischen Fertigkeiten und hilft Angehörigen, mit psychischen Belastungen umzugehen. Spezialkurse beschäftigen sich unter anderem mit der Pflege demenziell erkrankter Menschen und unterstützen Angehörige bei der Begleitung und Betreuung Sterbender.<br /><br />Die Kosten für die Pflegeberatung übernehmen in der Regel die zuständigen Pflegekassen. Nähere Auskunft zu dem Angebot erteilt der örtliche AWO Pflegedienst.<br /><br />Kontakt:<br />Uwe Braun<br />AWO Schleswig-Holstein gGmbH, Unternehmensbereich Pflege<br />Tel. 0431 / 260431-0, E-Mail gl@awo-pflege-sh.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion ambulant – die AWO ist dabei</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/aktion-ambulant-die-awo-ist-dabei/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=5a1c8a0686</link>
			<description>Mit Veranstaltungen und Aktionen rund um das Motto „Gepflegt alt werden“ beteiligen sich die AWO...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Veranstaltungen und Aktionen rund um das Motto „Gepflegt alt werden“ beteiligen sich die AWO Pflegedienste in Schleswig-Holstein an der Aktion ambulant, einer gemeinsamen Initiative des Sozialministeriums mit dem Landespflegeausschuss.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Material/PDF/061016_Einleger_web.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >PDF</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AWO fordert Pflegezeit für pflegende Angehörige</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/awo-fordert-pflegezeit-fuer-pflegende-angehoerige/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=2e8f15b437</link>
			<description>„Wenn wir als Gesellschaft wirklich etwas tun wollen gegen die Isolierung der Sterbenden in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>AWO fordert Pflegezeit für pflegende Angehörige<br />Pflege und Beruf sind immer noch schwer zu vereinbaren.</strong></p>
<p class="bodytext">Kiel, 6.10.2006<br />Anlässlich des Welthospiz- und Palliativ Care Tages am 7. Oktober fordert die AWO<br />Schleswig-Holstein die Einführung einer gesetzlich geregelten Pflegezeit für pflegende<br />Angehörige schwer kranker und sterbender Menschen. „Die meisten Menschen möchten<br />zu Hause sterben, aber ihre Angehörigen können ihnen diesen Wunsch oft nur unter<br />großen Opfern erfüllen&quot;, erläutert Anke Buhl, Referentin für Altenpflege bei der AWO.<br />Pflegezeit ist eine Möglichkeit für Erwerbstätige, eine auf sechs bis maximal zwölf Monate<br />begrenzte Auszeit oder vorübergehende Teilzeit (ohne Lohnausgleich) für die Begleitung<br />sterbender Angehöriger zu nehmen. „Wenn wir als Gesellschaft wirklich etwas tun wollen<br />gegen die Isolierung der Sterbenden in Institutionen, dann ist der erste Schritt ihre<br />Angehörigen zu unterstützen.&quot; Dazu gehört nach Ansicht von Anke Buhl, dass diese<br />Pflegezeit kurzfristig genommen werden kann und keiner umständlichen Antragsverfahren<br />bedarf.<br /><br />Entscheidend für den Erfolg der Regelung sei das Rückkehrrecht ins Berufsleben. „Eine<br />gleichwertige Vollzeitstelle und Kündigungsschutz müssen gewährleistet sein.&quot; Ein weiterer<br />Aspekt ist die Befristung der Pflegezeit. Denn anders als bei der Elternzeit nimmt der<br />Betreuungsaufwand für Pflegebedürftige nicht ab sondern zu. Wäre die Pflegezeit<br />unbegrenzt, ist der Ausstieg aus dem Berufsleben praktisch vorprogrammiert. „Die<br />Pflegezeit soll aber keine verdeckte Subvention für die traditionelle Rolle der Frau als<br />Pflegende sein.&quot; Ergänzend schlägt die AWO darum auch eine Flexibilisierung der<br />Arbeitszeiten für Pflegende zum Beispiel durch Arbeitszeitkonten vor. Grundsätzlich müsse<br />Pflege und Beruf besser vereinbar sein, um Belastungen für pflegende Angehörige zu<br />reduzieren und ihre Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten.<br /><br />Hintergrund:<br />Der Sozialverband Deutschland (SoVD) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft<br />(ver.di), aber auch die Grünen fordern schon lange die Einführung eines<br />Pflegezeitgesetzes, um Pflegenden eine kurzfristige, zeitlich begrenzte Freistellung ohne<br />Verlust des Arbeitsplatzes zu ermöglichen. Im Rahmen der Diskussion um die Reform der<br />Pflegeversicherung ist das Ganze jetzt neu im Parlament: Im Juli hat das Saarland einen<br />Entschließungsantrag zur Einführung einer Pflegezeit eingebracht. Der SoVD hatte bereits<br />Mitte Juni einen Gesetzesentwurf zur Pflegezeit vorgelegt. Vorbild sind Länder wie<br />Österreich und Skandinavien, in denen es eine solche Regelung bereits gibt. Auch<br />Frankreich plant die Einführung einer ähnlichen Regelung unter dem Namen Pflegeurlaub.<br /><br />Kontakt:<br />Anke Buhl<br />Referentin für Pflege- und Altenpolitik<br />AWO Schleswig-Holstein gGmbH<br />0431/5114-155 / anke.buhl@awo-sh.de</p>
<p class="bodytext"><strong><br /></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 16:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altenpflegepreis 2006</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/altenpflegepreis-2006/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=3fd4694ec5</link>
			<description>Auch in diesem Jahr ist die AWO Pflege wieder unter den Preisträgern des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch in diesem Jahr ist die AWO Pflege wieder unter den Preisträgern des Schleswig-Holsteinischen&nbsp;Altenpflegepreises.</p>
<p class="bodytext">Mit dem &nbsp;„Einwecken“ von Wünschen älterer Menschen gewinnt die AWO Pflege den 2. Preis.</p>
<p class="bodytext">Titel der Arbeit ist „Wünsche wecken – Kundenorientierung in der Praxis“. Einmal im Jahr wurden die kleinen und großen Wünsche von den Kunden der ambulanten und stationären Pflege aufgeschrieben und in ein Einweckglas gesteckt. </p>
<p class="bodytext">Diese Gläser wurden anschließend an einen prominenten Ort aufgestellt. Die Projektteilnehmer haben versucht, die Wünsche innerhalb eines Jahres zu realisieren oder aber zumindest nochmals zu thematisieren. Beispiele von umgesetzten Wünschen: Urlaubsreise nach Sylt und regelmäßige Ausflüge bzw. Marktbesuche wurden bzw. werden ermöglicht, Musikabende und Konzerte wurden durchgeführt, Verwirklichung einer Bilderausstellung von zwei künstlerischen Mitbewohnern in der Einrichtung, spezielle Essenswünsche wurden erfüllt oder Gesprächskreise wurden realisiert. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter<br /><a href="http://www.aktion-ambulant.de/de/aktuelles/aktuellmeldungen/article/altenpflegepreis-2006-verliehen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=111&amp;cHash=3153ac1e6f" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Aktion Ambulant</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das verborgene Netz der Nachbarn</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/das-verborgene-netz-der-nachbarn/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=57a147598a</link>
			<description>Ergebnisse einer Spurensuche der AWO Pflege in Schleswig-Holstein
Die AWO Pflege...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ergebnisse einer Spurensuche der AWO Pflege in Schleswig-Holstein</p>
<p class="bodytext">Die AWO Pflege Schleswig-Holstein bringt „das verborgene Netz der Nachbarn“ ans Licht. In spielerischer Ermittlungsarbeit haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegediensten, Servicehäusern und WOHNpflege-Einrichtungen acht Wochen lang auf die Suche nach Spuren für gute nachbarschaftliche Beziehungen gemacht. Bei den AWO Pflegediensten in Neumünster und Molfsee sowie im AWO Servicehaus Mettenhof werden die Ergebnisse jetzt als bunte Kollagen präsentiert.</p>
<p class="bodytext">„Das Ergebnis macht deutlich, was uns bei unserer täglichen Arbeit immer wieder auffällt: wie viele der alten Menschen, für die wir arbeiten, gute Nachbarn haben“, erklärt Uwe Braun, Geschäftsbereichsleiter bei der AWO Pflege Schleswig-Holstein: „Menschen, die sich kümmern und Gesellschaft leisten.“ </p>
<p class="bodytext">Unspektakulär, weil sie das für selbstverständlich halten, weil sie finden, dass sich das so gehört oder weil man sich ewig kennt und sich vor 60 Jahren schon mit den Kindern geholfen hat. „Wir finden, dass dieses verborgene soziale Netz mehr Beachtung und Anerkennung verdient hat“, erklärt Braun die Beweggründe für die Aktion. „Je älter die Menschen werden, umso wichtiger werden solche sozialen Verbindungen.“ </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit den alten Menschen haben die AWO-Mitarbeiter Anhaltspunkte und Beweise für gute nachbarschaftliche Beziehungen gesammelt: die kleinen Zettel, die Nachbarn sich schreiben, Fotos, Schlüsselanhänger, eine Blumenblüte oder Pralinenpapier. Die Hinweise wurden von den MitarbeiterInnen, Angehörigen und Ehrenamtlichen mit einer kurzen Notiz versehen und auf eine Karte des jeweiligen Einzugsgebiets geklebt – mit oder ohne Namen. „Wenn ein Nachbar nicht genannt werden wollte, haben wir das natürlich auch respektiert“, erklärt Braun. </p>
<p class="bodytext">Entstanden ist so ein weit verzweigtes Netz, das offen legt, was Nachbarschaft alltäglich bewirkt. „Und hinter jedem Hinweis, jeder Verbindung, steckt eine Geschichte“, erzählt Braun: „Von dem jungen Mann, der die alte Dame mit auf Ausflugsfahrten nimmt, dem Mädchen von nebenan, das seine Katze zum Schmusen ausleiht, oder dem Bewohner eines AWO-Hauses, der die Patenschaft für die Dackeldame einer Mitarbeiterin übernommen hat.“ </p>
<p class="bodytext">Mit der Ausstellung der Kollagen in den Räumlichkeiten der Dienste und Einrichtungen möchte sich die AWO bei den Nachbarn symbolisch bedanken. Als Anerkennung für alle, die meistens gar nichts dabei finden, mit den Menschen in ihrer Nähe aufmerksam und hilfsbereit zu sein.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gepflegt alt werden</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/gepflegt-alt-werden/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=be6b8a5b45</link>
			<description>Veranstaltungsreihe ab 22. März in Neumünster
Laut einer repräsentativen  Umfrage der GfK...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Veranstaltungsreihe ab 22. März in Neumünster</p>
<p class="bodytext">Laut einer repräsentativen  Umfrage der GfK Marktforschung freut sich mehr als die Hälfte der Deutschen auf  das Alter. 56% der Frauen und 63% der Männer haben keine Angst davor -  gleichzeitig haben sie aber auch keine Vorbereitungen getroffen. Die Hälfte der  über Fünfzigjährigen hat Umfragen zufolge bisher kaum daran gedacht, dass sie  selbst irgendwann Pflege benötigen könnten.</p>
<p class="bodytext">Damit uns das eigene Alter  nicht irgendwann unvorbereitet trifft, ist es wichtig, sich selbst zu fragen:  Wie und wo möchte und kann ich im Alter leben? Geht dies auch dann, wenn ich  Pflege benötige? Wie stabil ist meine Familie? Möchte ich von meinen Kindern  oder meinem Partner gepflegt werden?</p>
<p class="bodytext">Die AWO Pflegedienste  Neumünster, der Frauenrat der Stadt Neumünster, die Kreisfrauensprecherin des  Sozialverbandes Deutschland und die seniorTrainerInnen führen im Rahmen der <a href="http://www.aktion-ambulant.de/" target="_blank" >aktion ambulant</a> gemeinsam die  Veranstaltungsreihe „Leben im Alter – gepflegt alt werden“ durch. </p>
<p class="bodytext">Zur ersten  Veranstaltung am 22. März 2007 um 17.00 Uhr laden die VeranstalterInnen herzlich  in die &quot;Alte AOK&quot;, Parkstraße ein.</p>
<p class="bodytext">Dorothea Jahner, SoVD, gibt  einen kurzen historischen Rückblick auf das Leben im Familienverband.</p>
<p class="bodytext">Brigitte Siedschlag, AWO  Pflegedienste Neumünster, stellt verschiedene Wohnformen für ältere und alte  Menschen in Neumünster vor.</p>
<p class="bodytext">Sabine Neubert, AWO  Pflegedienste Neumünster, klärt über die Pflegemöglichkeiten in der häuslichen  Umgebung auf.</p>
<p class="bodytext">Elke Burghard,  seniorTrainerin, informiert über psychische Belastungen beim Älterwerden.</p>
<p class="bodytext">Marianne Lingelbach,  Frauenrat, führt durch die Veranstaltung.</p>
<p class="bodytext">Für die bessere Planung  bitten die Veranstalterinnen um Rückmeldung zur Teilnahme bis zum 19.März 2007  bei </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Sabine Neubert</p>
<p class="bodytext">Telefon (04321) 260701</p>
<p class="bodytext">Fax (04321) 260706</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.aktion-ambulant.de/fileadmin/AktionAmbulant/PDF/070218_Neum_nster.pdf" target="_blank" >Zum  Programm</a></p>
<p class="bodytext"><strong></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktionen</category>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 16:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche gesucht</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/ehrenamtliche-gesucht/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=ecc92b18bf</link>
			<description>Im „Café Memory“  werden demenziell erkrankte Menschen ehrenamtlich betreut.
„Heute ist ein guter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im „Café Memory“  werden demenziell erkrankte Menschen ehrenamtlich betreut.</p>
<p class="bodytext">„Heute ist ein guter Tag!“  Strahlend begrüßt die ältere Dame Betreuerin Nadine Terwey vom AWO Service-und  Wohnzentrum Schönkirchen,während sie ihren Mann ins „Café Memory“ führt. „Nach  neun durchwachten Nächten habe ich endlich wieder geschlafen!“ Seit vielen  Monaten, das weiß auch Nadine Terwey, greift ihr Mann fast jede Nacht ihre Hand,  ist unruhig,voller Ängste. Er ist an Demenz erkrankt. Nicht nur für ihn selbst,  sondern auch für seine Frau ist die Krankheit eine große Belastung. „Viele  Angehörige fühlen sich allein gelassen mit ihren Problemen, ihrer Verzweiflung“,  sagt Nadine Terwey. </p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit ihrer Kollegin  hat die gelernte Fachpflegekraft deshalb das „Café Memory“ initiiert, ein  Angebot zur Unterstützung demenziell erkrankter Menschen und ihrer Angehörigen.  Jeden zweiten Montag werden hier, in der Begegnungsstätte Am Steinbergskamp, bis  zu fünfzehn alte Menschen von sechs ehrenamtlichen Helfern betreut. Es wird  gesungen,gespielt, gebastelt, geklönt und gelacht. 7,50 Euro kostet der  Café-Besuch für die Gäste. Dafür gibt es auch Kaffee und Kuchen. </p>
<p class="bodytext">Am liebsten würde Nadine  Terwey das Café jeden Montag öffnen. „Aber mit nur sechs Leuten schaffen wir das  nicht. Deswegen suchen wir dringend weitere ehrenamtliche  Mitarbeiter.“&nbsp;Diejenigen, die sich&nbsp;engagieren möchten, bekommen von der AWO  zunächst eine Schulung als „Ehrenamtliche in der Betreuung von demenziell  erkrankten Menschen“. Sie umfasst 20 Stunden und wird über die Pflegekasse  finanziert. Zu den Inhalten gehören u.a. rechtliche Fragen bei der Betreuung von  Demenzkranken, Motopädagogik, Praxisbegleitung und Supervision. &quot;Wer als  ehrenamtlicher Betreuer arbeiten möchte, sollte sich für die Betreuung und  Begleitung von Menschen mit Demenz interessieren und bereit sein, monatlich rund  10 Stunden im Team zu arbeiten. Aber natürlich muss sich keiner auf einen  längeren Zeitraum festlegen“, sagt Nadine Terwey.</p>
<p class="bodytext">Das Café Memory findet  derzeit jeden zweiten Montag im Monat von 14.30 bis 17.30 Uhr im AWO Service-  und Wohnzentrum Schönkirchen, Am Steinbergskamp 2, statt. Auch Gäste von  außerhalb sind herzlich willkommen.</p>
<p class="bodytext">Kontakt: </p>
<p class="bodytext">Reinhard Kindinger<br />AWO  Service- und Wohnzentrum Schönkirchen<br />Steinbergskamp 2&nbsp;<br />24232 Schönkirchen  <br />Tel.: 0431/ 2091-102<br />Fax: 0431 / 2091-155<br />E-Mail: <a href="mailto:reinhard.kindinger@awo-pflege-sh.de" >reinhard.kindinger@awo-pflege-sh.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnen im Alter</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/wohnen-im-alter/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=8fb8c68cfd</link>
			<description>Neue Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen
In Neumünster hat  Sozialministerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neue Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen</p>
<p class="bodytext">In Neumünster hat  Sozialministerin Dr. Gitta Trauernicht am 17. Januar eine Koordinationsstelle  für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter (KIWA) eröffnet. Sie soll dazu  beitragen, dass ältere Menschen alters- und krankheitsgerechter betreut werden.  „Mit unserer Beratungsstelle möchten wir vor allem demenzerkrankten Menschen und  ihren Angehörigen helfen, für sie passende Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten zu  finden“, sagt Anke Buhl vom AWO Landesverband, der die Koordinationsstelle  leitet. KIWA soll insbesondere die Pflegedienste und -Einrichtungen bei der  Entwicklung innovativer Wohn-und Pflegeformen unterstützen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />Telefon (04321)  5 55 12 55<br />Fax (04321) 5 55 12 56<br />E-Mail <a href="mailto:post@kiwa-sh.de" >post@kiwa-sh.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong><strong></strong></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>Landesverband</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausgabe von HERZ</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/neue-ausgabe-von-herz/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=803a5fe2e4</link>
			<description>Das  aktuelle Blatt der AWO Pflege dreht sich diesmal um das Thema Demenz und  Betreuung.
Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das  aktuelle Blatt der AWO Pflege dreht sich diesmal um&nbsp;das Thema Demenz und  Betreuung.</p>
<p class="bodytext">Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an  einer Demenz zu erkranken. In Schleswig-Holstein leiden heute bereits 36.000  Menschen an Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz; 2050 werden es über  80.000 Menschen sein. Bei den über 80-Jährigen ist jeder fünfte betroffen, bei  den über 90-Jährigen sogar jeder dritte. </p>
<p class="bodytext">Für  die Betroffenen, aber auch&nbsp;für die Angehörigen ist die Krankheit eine große Belastung. Trauer, Hilflosigkeit, Wut machen sich breit. Viele machen  diese Gefühle mit sich allein aus. Fremde Hilfe scheint unvorstellbar. </p>
<p class="bodytext">Mit  unserer neuen HERZ-Ausgabe möchten wir&nbsp;Sie ermutigen: Springen Sie über Ihren  Schatten und suchen Sie&nbsp;auch außerhalb der Familie Hilfe. In einer  Betreuungsgruppe oder in einer Tagespflege kümmern sich qualifizierte  HelferInnen um die demenzkranken Menschen. Angehörige bekommen so Freiraum,  und für die Erkrankten öffnet sich&nbsp;dadurch häufig ein ganz neuer,  positiver&nbsp;Erlebensraum.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/Material/PDF/070226Herz_zur_ansicht.pdf" title="Startet den Datei-Download" target="page" class="download" >Lesen Sie hier mehr</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 11:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Rettungsflieger</title>
			<link>http://www.awo-pflege-sh.de/home/article/der-rettungsflieger/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=2&#38;cHash=4f184d1953</link>
			<description>Jürgen Grommisch hat den Hubschrauber mit dem AWO-Bus getauscht.
 „Da hat sich schon wieder jemand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Jürgen Grommisch hat den Hubschrauber mit dem AWO-Bus getauscht.</strong></p>
<p class="bodytext"> „Da hat sich schon wieder jemand auf den Behinderten-Parkplatz gestellt“, schimpft Jürgen Grommisch, als er die Tür zum AWO-Bus aufschließt. Kopfschüttelnd blickt er auf den Wagen nebenan. <br />Es ist Mittwochmorgen kurz nach halb acht. Jeden Tag holt der 55-Jährige fünf bis acht pflegebedürftige Menschen zu Hause ab und bringt sie in die Tagespflege im Servicehaus Am Wohld in Kiel. Nachmittags fährt sie ein Kollege zurück nach Hause.<br />Bevor Grommisch im September 2005 zur AWO kam, war er 33 Jahre lang bei der Marine, 20 davon als Rettungsflieger. Irgendwann machte seine Halswirbelsäule nicht mehr mit. Da war er gerade 53. „Aber nur Rumsitzen ist ja auch nichts.“ Der Sohn seiner Nachbarin machte ihn auf den Minijob in der Tagespflege aufmerksam. „Der macht mehr als viel Spaß. Das Einzige, was ich vermisse, ist der Blick auf die Rapsfelder.“</p>
<p class="bodytext"><strong>Kein Spagat</strong></p>
<p class="bodytext">Statt in den Hubschrauber klettert Grommisch heute in den AWO-Bus. Kurz vor acht hält er vor einem kleinen Haus in der Wik. Dort wohnt Anneliese Gritzka (85). „Guten Morgen! Kommen Sie, ich mach Ihnen die Jacke zu“, begrüßt Grommisch die zierliche alte Dame und führt sie zum Bus. Dort steht bereits ein kleiner Hocker vor der Seitentür: „Ein kleines Hilfsmittel, damit die Damen nicht im Spagat da hoch müssen.“. Als Grommisch ein paar Straßen weiter um die Ecke biegt, winkt ihm Frida Steckmann entgegen. „Ich komm&quot; hier nicht hoch mit meiner dicken Kiste!“, stöhnt die 83-Jährige und ist dankbar, als Grommisch ihr Hinterteil gekonnt auf den Beifahrersitz hievt. Frau Steckmann lebt alleine in einem kleinen Appartement. „Da möchte ich auch nicht ausziehen.“ Die Tochter sieht sie nur selten. „Seit mein Mann vor 30 Jahren starb, hab ich mich alleine durchgeboxt. Ich hab’s immer geschafft.“ Erst als sie ständig hinfiel, änderte sich das. „Da haben die von der Pflegeberatung mich an die Tagespflege vermittelt.“ <br />Seitdem kommt sie vier Mal pro Woche zur AWO. „Das bringt Spaß. Sonst sitzt man ja doch nur zuhause.“ Als sie im AWO-Haus ankommt, sitzen dort schon andere Gäste. Anfangs waren sie für Frau Steckmann „Fremde“. Heute setzt sie sich ganz selbstverständlich neben eine Frau im rosa Pulli und beginnt zu plaudern.<br /><br /><strong>Wie ein Glas Wasser auf der Armatur</strong></p>
<p class="bodytext">Kurz nach neun wird es lebendig. Es gibt Frühstück am weihnachtlich gedeckten Tisch. Die Lichterketten haben die Gäste selbst gebastelt. Jürgen Grommisch fährt ein zweites Mal los, um einen MS-kranken Mann zu holen.<br />„Ein Rollstuhl im Auto ist wie ein Glas Wasser auf der Armatur“, sagt Grommisch. „Wenn ich Am Wohld ankomme, muss das Glas noch voll sein.“ In der Tagespflege beginnt inzwischen das Programm. Andrea, die Leiterin, erzählt von den Nachrichten des Tages. Von dem Kleid einer Schauspielerin, das für 150.000 Euro versteigert wurde, und dem Protest der Studenten gegen die geplanten Studiengebühren. „Natürlich sollen die zahlen!“, brummt ein Mann. „Find ich nicht“, kontert eine Dame. Ein paar andere reden leise vor sich hin. Frau Steckmann will mehr über das Thema wissen: „Wir verstehen gar nichts, wenn die dauernd dazwischen sabbeln!“</p>
<p class="bodytext"><strong>Mensch ärgere dich nicht</strong></p>
<p class="bodytext">Später bildet ihre Kollegin einen Stuhlkreis: Gymnastik steht auf dem Programm. Zwischendurch kommt der Friseur. Wer sich angemeldet hat, bekommt die Haare gemacht. Nach dem Mittagessen ruhen sich die meisten im Sessel aus. Nur Frau Steckmann setzt sich zu ein paar Mietern in den Flur zum Mensch-ärgere-dich-nicht Spielen. „Ich will ja nachts schlafen!“ Wie die anderen freut auch sie sich auf das Adventsstündchen am Nachmittag. Als sich Jürgen Grommisch vor dem Mittagessen verabschiedet, winkt er kurz in die Runde: „Das ist wie früher beim Fliegen. Wenn ich die Leute in Sicherheit hab, kann ich gehen.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><strong><a href="fileadmin/Material/PDF/2007_Ausgabe_01.pdf" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >PDF herunterladen &gt;</a></strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Herz-Das-Blatt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
