Wie es uns geht – Nachgefragt in der WOHNpflege Mettenhof

16. Juli 2020

Bewohnerbeirätin Irmi Witt und Wilhelm Beer, ein Angehöriger, im Gespräch mit Gerwin Stöcken (re). Bild: AWO Pflege

Besuch von der Stadt Kiel, von Sozialdezernent Gerwin Stöcken und Ordnungsdezernent Christian Zierau, die sich ein Bild in verschiedenen Einrichtungen der stationären Altenhilfe aus erster Hand machen wollten – so auch in der WOHNpflege im AWO Servicehaus Mettenhof.

Bewohnerbeirätin und Bewohnerin Irmi Witt und der Angehörige, Wilhelm Beer, haben erzählt, wie Sie die Zeit der Corona-Einschränkungen in der stationären WOHNpflege in Mettenhof erleben. Von der schweren Zeit der Besuchsverbote bis hin zur Freude über die Lockerungen und ersten Besuchen durchs Fenster oder im Besucherraum.

Für meine Tochter ist es ein anderes Gefühl, ob Sie mich zuhause – also in meinem Zimmer – besucht oder in einem Besucherraum“, sagt Irmi Witt.

Aber die Notwendigkeit der Einschränkungen und das Aushandeln, was in welchem Moment geht oder auch noch nicht wieder geht, tragen beide mit.

Wir brauchen die Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten, damit es vor Ort – mit den verschiedenen Gegebenheiten, die jedes Haus hat – funktionert“, sind sich Susanne Weber, Leiterin des AWO Servicehaus Mettenhof, und Uwe Schneider, Leiter des AWO Servicehaus Am Wohld, einig.